Ein Tag in Hallstatt

Eigentlich sollte es ja eine Radtour werden, weil uns das Wetter aber einen Streich spielte, nahmen die SchülerInnen der 2b Zug und Schiff, um in den Welterbeort Hallstatt zu gelangen. Man erkundete die beiden Kirchen, den Keller eines Sportgeschäftes mit seinen Funden und den Schwerpunkt bildete das Welterbe-Museum. Dort wurden die Aufmerksamkeit und das Wissen der Jugendlichen in einem Quiz abgetestet. Einige durften sich sogar als Hallstattkenner bezeichnen! Hungrig ging es dann in die neueröffnete Pizzeria einer Mitschülerin und während des Essens besserte sich das Wetter derart, dass man beschloss, entlang der Soleleitung zur Gosaumühle zu gehen. Was war es für ein aufregendes Erlebnis, hinter den Wasserfällen durchzugehen und überflutete Brücken behutsam zu queren! Anschließend bestieg man den Bus und schloss die Rundreise um 16 Uhr ab.

Sportwoche der 3A in Ossiach

Ossiach 2017

Eine Sportwoche der Vielfalt verbrachte die 3A Klasse am Ossiacher See. Zwei kühle, regnerische Tage nützten die Schüler zum Tauchen, Radfahren und Klettern. Bei Sonnenschein wurde der Affenberge bestiegen, der See mit den Rädern umrundet und das Kanufahren auf dem mittlerweile warmen See geübt. Einen Höhepunkt stellte die Rafting-Tour auf der Möll dar – einige Mutige wagten sogar einen Sprung von einer hohen Brücke.

Ein Tanzabend mit Kärntner Tanztrainerin bereicherte das Programm. Am Lagerfeuer wurde gegrillt – mit herrlichem Blick auf den See und Traumwetter! Zum Abschluss gab es noch einen Besuch in Minimundus und einen kleinen Einkaufsbummel in Klagenfurt!

Erste-Hilfe-Kurs der 4. Klassen

Auch erste Hilfe ist ein wichtiges Thema an unserer Schule. Daher gab es heuer wieder einen Kurs für die 4. Klassen, um für einen eventuellen Ernstfall gut vorbereitet zu sein. Dipl.-Päd. Erich Peer brachte den Schüler/innen auf sehr interessante Weise die Maßnahmen der Ersten Hilfe näher. Von kleineren Verletzungen bis zur Herzdruckmassage und den Einsatz des Defibrillators wurde alles theoretisch und vor allem praktisch erlernt. Die SchülerInnen nahmen mit großer Begeisterung und Engagement teil und es zeigt sich, dass Erste Hilfe ein spannendes Thema sein kann! Durch den positiven Abschluss dieses Kurses sind die SchülerInnen nun fit, anderen im Ernstfall helfen zu können.

Wienwoche der 4. Klassen

Wienwoche der 4. Klassen

Von 6.6. bis 10.6.2017 waren wir in Wien. Dort kamen wir in der Hirschengasse 25 unter. Als Erstes machten wir eine Rundfahrt durch die Wiener Ringstraße, wo wir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten sahen. Während dieser Woche sahen wir viele interessante Dinge, z.B. das Parlament, das ORF Studio, Schloss Schönbrunn… Ein besonderer Punkt des Abendprogramms war das Musical „Schikaneder“, eine Liebesgeschichte zweier Schauspieler. Einen sehr lustigen Abend verbrachten wir im Prater, die „Black Mamba“ und die Geisterbahn „Hotel Psycho“ waren besonders aufregend. Die Wienwoche war interessant und lustig.

Kristina Gangl

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Schwimmprüfung

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Am Montag trafen sich die Jugendlichen der 3a und der 3b mit den verantwortlichen Prüfern  der ÖWR, Herrn Puntigam und Frau Goldmann im Schwimmbad, um die Leistungsprüfungen abzulegen. Zuerst wurden die Baderegeln und die Krampfbekämpfung besprochen, die es dann zu lernen und in einem Prüfungsgespräch zu wissen galt. Anschließend ging es ins Wasser und jeder/jede leistete so viel er oder sie konnte. Vier Längen in 2.30, Weittauchen und Tieftauchen, einen Ring heraus holen, sowie Brust- und Rückenschwimmen standen auf dem Programm. Unter den gestrengen aber wohlwollenden Augen der Prüfer gelang es 25 Jugendlichen das Allround- oder Freischwimmerabzeichen zu erringen. Alle waren auf ihre Leistungen sehr stolz und im nächsten Schuljahr wird weiter trainiert, damit die Qualifikationen noch höher werden.

Ein herzliches Dankeschön an das Prüferteam der ÖWR, das uns diese Prüfungen ermöglicht hat.

Welterbe Kulturfahrt der 3b – Klasse nach Poreč /Istrien

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Ein Bericht von Daniela Danzinger (Hallstatt) – Mutter und Begleitperson:

Montag, 24.4.17

Wir trafen uns schon um 7.15 Uhr vor der Schule in Bad Goisern.

Die Firma Wintereder stand mit einem Bus bereit und wir starteten pünktlich um 7.30 Uhr.

Die Fahrt ging über Gosau, Annaberg, Eben/Pongau Richtung Villach und weiter über den Karawankentunnel nach Slowenien.

Um die Mittagszeit kamen wir mit unserem Fahrer Gerhard in Ljubljana an. Gleich darauf trafen wir unseren Ortsführer und wir besichtigten den Welterbeort. Sehr informativ ging es vom neueren Teil der Stadt, in den alten Teil des Ortes und durch die kleinen Gässchen.

Meisterliches Handwerk

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In den dritten Klassen beginnen wir mit Berufsorientierung intensiv und aus diesem Grund haben wir eine bedeutende Unternehmerin zu uns geladen: Frau Barbara Maislinger.

Sie kam und beeindruckte gewaltig. Nicht nur, dass sie so viele selbstgebackene Köstlichkeiten mitbrachte, die wir alle versuchen durften und für die wir uns noch einmal sehr herzlich bedanken möchten, nein, sie erzählte uns von ihren Wurzeln und warum es so wichtig ist, dass Handwerk an die nächste Generation weitergegeben wird.Viele Touristen besuchen uns und Frau Maislinger findet es wunderbar, wenn Besucher wieder erkannt werden, denn so entsteht eine Bindung an die Region und ihre speziellen Produkte. Voll Engagement stellte sie die Lehrberufe vor, die in ihren Betrieben  ausgebildet werden: BäckerIn, KonditorIn, Koch/Köchin, Restaurantfachmann/frau und Einzelhandelskauffrau mit Schwerpunkt Bäckerei. Liebevoll erläuterte sie die Besonderheiten der einzelnen Berufe, sprach über deren Berufsschulen und Perspektiven. Die Jugendlichen sollen nach erfolgter Ausbildung in Städte oder andere Länder gehen und später wieder zurückkommen, um ihre eigenen Ideen im Salzkammergut zu verwirklichen. 

Alle waren tief beeindruckt, denn viele hatten die Bedeutung unseres Handwerks bisher eigentlich noch nie so genau hinterfragt. Einige  zeigten auch Interesse an Schnuppertagen, die Frau Maislinger gerne anbietet.

Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Ende April besuchten die 4. Klassen die KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Der zweistündige Rundgang durch das ehemalige Konzentrationslager führte die Schülerinnen und Schüler an alle Stellen, die den Alltag der Insassen geprägt haben. Besonders beeindruckt zeigten sich die Jugendlichen von den Orten, die dem Gedenken an die Ermordeten gewidmet sind. Die vielen Namen und Bilder der Getöteten ließen erkennen, welches Leid die menschenverachtende Politik des Nationalsozialisms vielen Menschen zugefügt hat.

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